Vor Jahren haben wir einen großen Auftrag verloren, weil unser Büro 30 km vom Kunden entfernt war und er die laufende Kommunikation als nicht gewährleistet ansah.
Internet, Email und Portale machen heute die geografische Distanz vernachlässigbar. Wichtig ist die zeitliche Distanz: Wie schnell kann ein Übersetzungsanbieter auf Kundenprobleme reagieren? Wie einfach und schnell werden Kleinstaufträge verarbeitet? Und wie reibungslos ist die Kommunikation zwischen den Ansprechpartnern auf Kunden- und Anbieterseite?
Die „Nähe” zum Kunden definiert sich heute so:
Grundsätzlich sollten alle Übersetzer im jeweiligen Zielland der Übersetzung arbeiten. Ein Engländer, der seit Jahren in Deutschland lebt, kann keine Marketingmaterialien für den amerikanischen Markt übersetzen.
Damit brauchen wir keine Übersetzer in den Übersetzungsfirmen? Leider gibt es diese Fälle. Wir sind aber überzeugt, dass die Übersetzung und die nachfolgende Überprüfung der linguistischen Qualität Kernkompetenzen sind, die im Unternehmen vorhanden sein müssen.
Idealerweise sollten professionell ausgebildete Übersetzer an drei Orten vorhanden sein:
Die folgenden Informationen und Materialien sorgen für einen reibungslosen Ablauf: